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Thema: Hunde bürsten, wozu?

Viele Hundebesitzer, gerade von kurzhaarigen, weniger pflegeintensiven Hunden, meinen, den Hund zu bürsten sei unnütz und überflüssig. Dieser Meinung sind wir nicht, denn Hunde zu bürsten kann zahlreiche Vorteile bieten. Die wichtigsten hier kurz aufgeführt...

 

Pflege

Nach einer reinigenden Dusche oder während des Fellwechsels des Hundes eignen sich Hundebürsten hervorragend, um lose Haare und Unterwolle auszukämmen. Das regelmäßige Ausbürsten von abgestorbenen Haaren kann den Hund von Juckreiz und schlechten Gerüchen befreien. Das Fell kann im wahrsten Sinne besser „durchatmen“.

 

Haut 

Bürsten fördert die Durchblutung der Haut. Was wiederrum die Nährstoffversorgung der Haut verbessert und so zu deren Gesunderhaltung beiträgt.

 

Muskulatur 

Nicht nur der Allgemeinzustand der Haut kann mit regelmäßigem Bürsten positiv beeinflusst werden, sondern auch die Durchblutung und Nährstoffversorgung der darunter liegenden Muskulatur. So wirkt sich Bürsten aufgrund durchblutungsfördernder Eigenschaften nicht zuletzt auch positiv auf die Regeneration und die Fitness des Hundes aus. Gerade nach längeren Spaziergängen oder anstrengenden Trainingseinheiten ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

 

Bindung und Entspannung 

Für uns wohl eines der wichtigsten Faktoren unseren Hund regelmäßig zu bürsten, ist der Entspannungseffekt und die Vertrautheit, welche man mit einer wohltuenden Bürstenmassage beim Hund bewirkt. Stress wird abgebaut und Vertrauen zwischen Hund und Besitzer aufgebaut. Gerade bei noch jungen Hunden sind dies nicht zu unterschätzende Punkte, welche das tägliche Miteinander langfristig positiv beeinflussen können.

Darauf sollten Sie beim Bürsten achten

Lassen Sie ihrem Hund Zeit, sich an die „Bürstengänge“ zu gewöhnen und überfordern Sie ihn nicht. Bürsten Sie ihn am Anfang lediglich einige Minuten bzw. solange er Freude daran empfindet. Sollte der Hund unruhig und nervös werden, beenden Sie das Verwöhnprogramm. Machen Sie lieber am nächsten Tag weiter. Wählen Sie für kurzhaarige Hunde eher eine weichere Bürste. Für Hunde mit längerem Fell und dichterer Unterwolle eine gröbere. Bürsten Sie mit dem Haar und nicht dagegen. Ein toller Nebeneffekt beim Hund bürsten ist nicht nur, dass wir unserem Hund ein Wellnessprogramm verabreichen, sondern dass wir uns selbst dabei hervorragend entspannen können. Probieren Sie es aus!

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