Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Unsere Premium Hundegeschirre sorgen durch ihre saubere Verarbeitung für mehr Sicherheit. Aussbruchsichere Sicherheitsgeschirre, Zuggeschirre oder Mantrailinggeschirre - unser Spektrum an ausgefeilten Hundegeschirren deckt den Alltag ebenso ab wie aufregende Tage im Gelände. Unsere Wandergeschirre wappnen dich und deinen Hund für tolle Abenteuer.
Unsere gepolsterten Hundegeschirre machen deinen Alltag bunt und bequem. Hier findest Du eine Auswahl an Hundegeschirren qualitativ guter Marken wie  Dog Copenhagen, Hurtta, Ruffwear und vielen mehr.

WORAUF MUSS MAN BEIM KAUF EINES HUNDEGESCHIRRES ACHTEN?

Welches Material ist die richtige Wahl?

Nylongeschirre gibt es in verschiedenen Farbvariationen und Mustern. Sie sind sehr robust, reißfest und schmutzabweisend. Ein sehr großer Vorteil von Nylon ist die Wasserunempfindlichkeit.

Für den Schwimmer unter den Hunden ist ein Hundegeschirr aus Nylon das Material der Wahl, denn es trocknet schneller als jedes vergleichbare Geschirr. Eine Fleece- oder Neoprenpolsterung sorgt für zusätzlichen Tragekomfort, verhindert dadurch eventuellen Haarbruch und ist deshalb auch für Langhaarhunde gut geeignet.

Ledergeschirre bestechen durch ihre hochwertige Optik und sind je nach verwendetem Leder besonders robust, bei richtiger Pflege sogar fast unverwüstlich. Bei der Wahl des Leders ist der Einsatzzweck ganz entscheidend, denn je nach der Art und Verarbeitung des Materials reagieren Ledergeschirre unterschiedlich auf Schmutz, Feuchtigkeit und Zug.

Sehr robust und deshalb gerne gekauft werden Hundegeschirre aus Fettleder. Mit wenig Pflegeaufwand bleibt es flexibel und sehr reißfest. Die dunkle Farbe des Fettleders ist in Sachen Schmutzempflindlichkeit sehr vorteilhaft und im Bezug auf Langlebigkeit ist das Naturprodukt Fettleder nahezu unschlagbar. Auch wenn Nylon Hundegeschirre im Wassereinsatz die Nase klar vorne haben, so ist Fettleder durch die gute Imprägnierung ein fast ebenbürtiges Material für ein Hundegeschirr.

Geschirre aus Rindleder sind ein guter Kompromiss. Meistens in der Verarbeitung nicht ganz so aufwändig wie Fett- oder Elchleder. Rindsleder vereint eine sehr ansprechende Optik mit dem Anspruch des Hundefreundes an Robustheit und Langlebigkeit. Allerdings sollte ein Rindleder Hundegeschirr nur gelegentlich Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

Ideal für den Sonntagsspaziergang sind Elchleder Hundegeschirre. Das sehr weiche Material, die edle Anmutung und der extrem hohe Tragekomfort machen Geschirre aus Elchleder so beliebt. Bei stark ziehenden Hunden oder bei Kontakt mit Wasser ist man allerdings mit einem Rind- oder Fettledergeschirr sehr viel besser bedient.

Wie passe ich das Hundegeschirr richtig an und worauf muß ich achten?

Einer der wichtigsten Aspekte beim Kauf eines Hundegeschirres ist die richtige Passform. Ein verstellbarer Bauchgurt verhindert Druck auf die Wirbelsäule und ermöglicht die individuelle Größenanpassung an den eigenen Hund. Idealerweise befinden sich die Schnallen zum An- und Ausziehen des Geschirres auf dem Rücken, dadurch ist bequemes An- und Ablegen garantiert.

So unterschiedlich die Hunderassen auch sind, so unterschiedlich sind auch die einzelnen Geschirre für den Hund. Hochbeinige Hunderassen benötigen ein anders angepasstes Hundegeschirr, als ein niederläufiger Hund. Auch die Länge im Rücken des Hundes spielt eine entscheidende Rolle bei der richtigen Wahl des Hundegeschirres. Gerade deshalb sollten Bewertungen zur Passform eines Geschirres immer kritisch betrachtet werden. Ein Hundegeschirr sitzt dann richtig, wenn es den Hund nicht beeinträchtigt, keine Druck oder Scheuerstellen entstehen und wenn die rassespezifischen Aspekte mit in die Auswahl einbezogen wurden.

 

Wann ist ein Hundegeschirr sinnvoll?

Ob du einen Hund an einem Halsband oder einem Brustgeschirr anleinst, ist nicht nur eine Geschmacksfrage, sondern hängt stark vom individuellen Hund ab.

Wenn ein Hund immer wieder an der Leine zieht oder zum Beispiel in Stress- oder Freude-Situationen in die Leine springt, hat ein Hundegeschirr große Vorteile. Der Halsbereich ist beim Hund sehr empfindlich; durch häufigen, starken oder plötzlichen Druck bekommen viele Hunde Probleme etwa mit erhöhtem Augendruck, mit der Halswirbelsäule, der Halsmuskulatur oder dem Kehlkopf. Die Folgen davon sind die gleichen wie beim Menschen: etwa Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindelgefühl, und damit verbunden oft auch Aggressivität. Deshalb solltest du auch Schleppleinen und Roll-Leinen unbedingt nur zusammen mit Brustgeschirren verwenden!

Hundegeschirre sind sicher und praktisch. Obwohl du deinen Hund zwar niemals wie eine Tasche am Brustgeschirr hochheben solltest (dafür gibt es aber spezielle Geschirre!), kann der Rückensteg enorm praktisch sein: etwa zum sanften Mithelfen beim Aussteigen aus dem Auto oder über eine Stiege, wenn der ältere Hund das nicht mehr allein bewältigen kann. Beim Wandern ist ein Hundegeschirr generell praktisch – beim Überklettern einer schwierigen Stelle etwa oder zum Absichern an einer steilen Strecke. Oder wenn dein Hund zum plötzlichen Losspringen oder Jagen neigt und manchmal blitzartig festgehalten werden muss. Aus einem Geschirr kann der Hund auch weniger leicht herausschlüpfen als aus einem Halsband, am wenigsten natürlich aus einem Sicherheitsgeschirr – optimal also, wenn du mit einem ängstlichen Hunde mit Weglauf-Tendenz und einem „Ausbruchskünstler“ unterwegs bist.

Für jeden Hund von Vorteil ist, dass Brustgeschirre die Körpersprache des Hundes kaum verändern, selbst dann nicht sehr, wenn er an der Leine zieht. Bei Hundebegegnungen kann man dadurch „Missverständnissen“ und damit Stress und Streitereien unter den Hunden vorbeugen.

Generell wichtig beim Kauf vom Hundegeschirr

Das Brustgeschirr muss deinem Hund wirklich gut passen, es sollte sich an den Körper anschmiegen und keinesfalls irgendwo drücken oder zu eng sein (Achtung auf die Achseln!). Die Schnallen dürfen nirgends drücken und liegen im Optimalfall nicht direkt auf dem Fell auf. Auch Metallteile vom Hundegeschirr sind am besten unterfüttert, bzw. sollte ein Metallring nicht vorne auf dem Brustbein aufliegen. Maßgeschneiderte Hundegeschirre sind inzwischen kaum mehr teurer als solche von der Stange und sind nicht nur bei speziellen Bedürfnissen zu empfehlen. Dann aber sehr gewissenhaft Maß nehmen! Beim Brustumfang immer gut weit weg von den Achseln bleiben, bei größeren Hunden eine Handbreit.

Ganz grundsätzlich ist es eine gute Idee, sich Zeit mit der Auswahl vom Hundegeschirr zu lassen – am besten ein paar Hundegeschirre anprobieren und (mit Leine!) testen: Je nach Körperform des Hundes verrutschen manche Geschirre sehr leicht, bei anderen liegen die Schnallen an ungünstigen Stellen und drücken deshalb. Fühlt sich dein Hund beim Anziehen des Brustgeschirrs unwohl, kannst du einerseits versuchen, dich dabei weniger über ihn zu beugen, andererseits kannst du ihm gleichzeitig mit dem Über-den-Kopf-Ziehen einen Keks in den Mund stecken: Nach ein paar Mal freut er sich dann wahrscheinlich aufs Geschirr-Anlegen.

Es gibt verschiedene Ausstattungen von Hundegeschirren, welche ist für mich die Richtige?

Neben dem Hundegschirr für den täglichen Spaziergang gibt es auch noch einige spezielle Hundegeschirre.

Ein Jagdgeschirr unterscheidet sich vor allem durch zwei Drehwirbel von einem Freizeitgeschirr. Auf dem Rücken, sowie unter dem Bauch befindet sich eine Haltevorrichtung für die Leine. So kann eine Schleppleine auf dem Rücken des Hundes eingehakt werden. Für das Aufspüren ist der Drehwirbel unter dem Bauch von großem Vorteil. Die Leine läuft jetzt zwischen den Pfoten des Hundes, dadurch ist sie weniger störend.

Zuggeschirre eignen sich vor allem für Aktivitäten, bei denen der Hund zieht, wie z.B. beim Skifahren oder beim Joring. Wichtig bei einem Hundegeschirr als Zuggeschirr ist das korrekte und individuelle Einstellen, verbunden mit Sicherheit und Tragekomfort für den Hund. Damit der Halter in seiner Sportlichkeit nicht beeinträchtigt wird, gehört zu dem Zuggeschirr auch ein Hüftgurt, sowie eine spezielle Leine als Verbindung zwischen Hund und Halter.

Ausbildungsgeschirre ermöglichen es dem Hundehalter, seinen Hund mit geringem Kraftaufwand sicher zu führen. Ziehen und Zerren wird über das Kontrollieren der effektivsten Punkte von Schulter und Brust verhindert. Auch große und schwere Rassen lassen sich mit dieser Art von Hundegeschirr leicht lenken.

Wir unterteilen Hundegeschirre in folgende Kategorien:

  • Führgeschirr
  • Norwegergeschirr
  • Sattelgeschirr
  • Step-in-Geschirr
  • Sicherheitsgeschirr
  • Mantrailing Geschirre
  • Zuggeschirre
  • Jöringgeschirre
  • Trekkinggeschirre
  • Y-Geschirre (Führgeschirre)
  • Und viele mehr.

Diese Hundegeschirre gibt es in H-Form, in Y- und in X-Form – und das in den unterschiedlichsten Ausführungen. Was alle gemeinsam haben, ist der Bauchgurt und die Halsung.

Suche